Schwangere essen für zwei. Damit ist nicht gemeint. dass sie doppelte Mengen essen sollen. Der Kalorienbedarf steigt ab dem vierten Schwangerschaftsmonat um ca. 250 - 300 Kcal am Tag. und die Mahlzeiten sollten über den Tag verteilt gegessen werden. Von großer Bedeutung ist nicht nur wieviel eine Schwangere isst, sondern auch was sie isst, denn das beeinflusst Entwicklung und Gesundheit des Ungeborenen bis in das Erwachsenenalter. Schon in der Schangerschaft werden beim Ungeborenen Geschmacksvorlieben geprägt, denn die Geschmackstoffe gelangen über die Nabelschnur und das Fruchtwasser zum Ungeborenen. Diese Prägung wird während der Stillzeit über die Muttermilch fortgeführt. Geschmäcker, die das Kind nicht auf diese Weise kennengelernt hat, wird es später wahrscheinlich eher ablehnen.

Schwangere haben aufgrund hormoneller Veränderungen eine abgeschwächte Immunabwehr und sind deshalb empfänglicher für Infektionen. Außerdem sind bestimmte über Lebensmittel erworbene Infektionen während der Schwangerschaft problematisch, da sie das ungeborene Kind im Falle einer Erstinfektion der Mutter schädigen können und die therapeutischen Möglichkeiten begrenzt sind (Toxoplasmose und Listeriose). Um Lebensmittelinfektionen zu vermeiden, sollten Schwangere einige kritische Lebensmittel eher meiden und bei der Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln ganz besonders auf eine sorgfältige Hygiene achten. Schadstoffe haben bei Ungeborenen ebenso wie bei Säuglingen und Kleinkindern besonders negative Auswirkungen auf deren Entwicklung. Davon betroffen können nicht nur die Organe, sondern genauso die Psyche sein. Die im Bereich „Umweltbelastungen“ behandelten Einflüsse finden sich selbstverständlich auch oder vor allem bei der Nahrungsmittelaufnahme wieder.

Internationalen Studien zufolge wirkt sich eine chronische Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden, Herbiziden, industriellen Weichmachern oder Lebensmittelzusätzen im frühen Entwicklungsstadium bis zum dritten Lebensjahr nachhaltig schädigend auf das Gehirn aus. Bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern befindet sich der gesamte Organismus noch im Entwicklungsstadium, viele Organe wie die Leber und Regelsysteme wie das Immunsystem sind noch nicht ausgereift und daher anfällig für Schäden. Es ist wissenschaftlich evident, dass pränatale und postnatale Belastung mit Schadstoffen die frühkindliche Entwicklung nachteilig beeinflussen kann. Um die Belastung mit  Quecksilber, Dioxinen und Blei:zu mindern empfiehlt sich der  Verzicht auf Schwertfisch, Marlin/Speerfisch und Hai. Frischer Thunfisch sollte nicht öfter als einmal die Woche gegessen werden, Ostsee-Hering und -Lachs vollständig gemieden werden. Stattdessen sollte1 – 2 mal pro Woche Forelle, Rotbarsch, Felchen, Sardinen, weisser Heilbutt oder Thunfisch aus der Dose verzehrt werden. Ein völliger Verzicht auf Fisch ist nicht sinnvoll, da sonst wichtige Fettsäuren fehlen. Wildfleisch sollte nicht häufiger als zwei mal pro Woche genossen werden.


Die Hauptnährstoffe


Die Verteilung der Hauptnährstoffe Kohlehydrate, Fett und Eiweiß bleibt fast unverändert. Lediglich der Bedarf an Eiweiß ist erhöht, da Eiweiß für den Aufbau der Körpersubstanz des Kindes benötigt wird. Um ein ausreichendes Wachstum des Kindes zu gewährleisten, wird eine tägliche Proteinzufuhr von 1,3g Eiweiß pro kg Körpergewicht ab dem 4. Monat empfohlen. Dies entspricht bei einer 60kg schweren Frau etwa 78g Eiweiß. Das entspricht z.B. 250g Putenbrust, 150ml Milch, 200g Kartoffeln und einem Ei. Als besonders hochwertig hat sich die Kombination von pflanzlichem mit tierischem Eiweiß herausgestellt, da die biologische Wertigkeit des Proteins durch die Lombination erhöht, wird. Folgende Kombinationen haben sich als besonders wertvoll erwiesen: Kartoffel mit Ei, Weizen mit Milch, Bohnen mit Mais. Tierisches Eiweiß wird von vielen Ernährungswissenschaftlern als hochwertiger angesehen im Vergleich zum pflanzlichen Eiweiß, aber durch den meist hohen Fettgehalt empfiehlt es sich nicht für Schwangere ihren Proteinbedarf alleine durch tierisches Eiweiß zu decken. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie in unserem "Spezial Ernährung".

Die Kinder von Vegetarierinnen leiden drei mal häufiger unter Eiweißmangel und tragen dadurch ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck. Deshalb sollte jede Vegetarierin in der Schwangerschaft sehr bewußt essen und auf eine ausreichende Eiweißzufuhr achten. Gegebenenfalls sollte eine Nährstofftabelle benutzt werden, um den Eiweißgehalt der Nahrung zu berechnen.

Der Fettbedarf einer Schwangeren erhöht sich nicht, lediglich der Bedarf an der Fettsäure Linolsäure steigt. Deshalb wird empfohlen auf hochwertige pflanzliche Öle zurückzugreifen (Maiskeimöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Rapsöl). Allerdings zeigt der Fettstoffwechsel von Schwangeren eine Besonderheit: Fast alle Fettfraktionen im Blut sind erhöht, bei einem nicht schwangeren Menschen würden die Blutwerte auf eine Fettstoffwechselstörung hinweisen. Aus diesem Grund sollte in der Schangerschaft die Fettzufuhr keinesfalls erhöht werden. Kinder deren Mütter in der Schwangerschaft Margarine statt Butter gegessen haben leiden viermal häufiger an Heuschnupfen und Asthma.

Bei Omega - 3 - und-6- Fettsäuren waren sich die Experten lange nicht einig darüber, ob und wieviel mehr Schwangere zu sich nehmen sollten. Studien belegen nun aber eine chronische Unterversorgung bei Mittel- und Nordeuropäern  aufgrund unseres Ernährungsstiles. Den s.g. HS-Omega-3 Index kann man nun auch medizinisch erfassen. Die Kosten hierfür liegen bei etwa 60 Euro und werden zwar von den meisten privaten, nicht aber von den gesetzlichehn Krankenkassen erstattet. Näheres hierzu finden Sie im "Spezial Ernährung".

Der Anteil der Kohlenhydrate an der Energiezufuhr sollte bei etwa 55 % liegen. Hier ist den komplexen oder langkettigen Kohlenhydraten der Vorzug zu geben, da sie den Zuckerstoffwechsel weniger belasten als die Kohlehydrate, die sehr schnell den Blutzuckerspiegel erhöhen. Die komplexen Kohlenhydrate bieten den zusätzlichen Vorteil, dass sie Ballaststoffe mitliefern, die die Verdauung fördern. Auch ist es sinnvoll, die Kohlenhydratzufuhr auf viele kleine Mahlzeiten zu verteilen. So wird ein konstanter Blutzuckerspiegel aufrecht gehalten und die Verdauung weniger belastet. Komplexe Kohlenhydrate finden sich in Vollkornprodukten, Kartoffeln, Gemüse, und ungeschältem Reis.


Vitamine und Mineralstoffe


Bei den meisten Nährstoffen kann die für die Schwangerschaft empfohlene Menge durch eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Ein ausgewogener Speiseplan, schonende Garmethoden (z.B. Dünsten) sowie viel Rohkost und frisches Obst, sowie die Verwendung hochwertiger Pflanzenöle reichen in der Regel aus, um die werdende Mutter mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Die weit verbreitete Praxis von Ärzten und Hebammen Schwangeren spezielle Vitamin- und Mineralstoffpräparate zu empfehlen zeigt unserer Meinung nach die erfolgreiche Strategie der Hersteller, überflüssige Mittel zu verkaufen. Zudem ist die Zusammensetzung dieser Mittel häufig nicht auf den tatsächlichen Bedarf von Schwangeren ausgerichtet, wie ein Blick auf die Liste schnell zeigt.

An dieser Stelle verzichten wir auf eine ausführliche Nährstofftabelle, da bei einer vollwertigen und gesunden Ernährung bei einer gesunden Schwangeren kein Mangel auftritt. Wie Sie eine vollwertige Ernährung  erreichen beschreiben wir ausführlich im Spezial Ernährung. Bei einzelnen, für die Entwicklung des Kindes notwendigen Nährstoffen kann es allerdings leicht zu Versorgungsengpässen kommen. Hierzu gehören:

Folsäure    

Folsäure ist ein Vitamin, welches für das Wachstum des Ungeborenen unentbehrlich ist. Es vermindert das Risiko von Fehlentwicklungen des Rückenmarks und des Zentralnervensystems. Schon vor der Schwangerschaft wird Frauen mit Kinderwunsch die zusätzliche Zufuhr von täglich 0,4 mg Folsäure empfohlen. Diese Empfehlung gilt auch für die gesamte Schwangerschaft.  Natürliche Lieferanten für Folsäure sind grünes Blattgemüse, rote Bete, Brokkoli, Karotten, Spargel, Rosenkohl, Tomaten, Eigelb, Vollkornprodukte und Nüsse. Auch in Sojabohnen, Obst, Fisch und Fleisch finden sich geringe Mengen davon. Zu den natürlichen Folsäurelieferanten zählen insbesondere Weizenkeime und -kleie mit bis zu 400 µg je 100 Gramm. Folsäure wirkt zusammen mit dem im Fleisch enthaltenen Vitamin B12, weshalb Vegetarierinnen schneller eine Unterversorgung entwickeln. Folsäure ist licht- und hitzeempfindlich, deshalb sollten schonende Zubereitungsmethoden verwendet werden und die Nahrungsmittel eher dunkel gelagert werden.

Jod    

Der erhöhte Jodbedarf während der Schwangerschaft kann auch bei einer ausgewogenen Ernährung mit Jodsalz kaum gedeckt werden. Für Schwangere wird eine ergänzende Jodzufuhr von 100 bis 200 µg Jod pro Tag empfohlen, in Abhängigkeit wie viel Hochseefisch die Schwangere verzehrt.


Eisen    

Nicht nur während der Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Eisenmangel. Der Eisenbedarf kann vor allem in den letzten drei bis sechs Monaten häufig durch die Nahrung allein nicht gedeckt werden, da er bis auf das doppelte ansteigen kann. Eisenmangel in der Schwangerschaft erhöht das Risiko, dass das Neugeborene eine keuchende Atmung entwickelt. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung wird Ihre Eisenversorgung überprüft. Zu beachten hierbei ist, dass ein niedriger Hämoglobingehalt nicht zur Diagnostik des Eisenmangels ausreicht. Hierfür müssen weitere Werte wie z.B. der Ferritinwert ermittelt werden, der anzeigt, ob die Eisenspeicher der Frau tatsächlich unter Normal liegen. Sollte ein Eisenmangel vorliegen, wird Ihnen Ihr Arzt oder die Hebamme ein geeignetes Präparat empfehlen. Folgende Nahrungsmittel enthalten viel Eisen: reichlich in rotem Muskelfleisch (hier ist auch die Resorptionsquote am höchsten), Schweineleber, Kalbsleber (sollten beide nicht in der Schwangerschaft gegessen werden), Eigelb, in Fisch, Bierhefe, Sesam,  Sojamehl, Hirse, Amaranth und Hafer, Linsen und weißen Bohnen. Auch rote Früchte, Gemüse und Trockenobst und Nüsse sind eisenreich. Die Eisenaufnahme im Darm ist abhängig von einer ausreichend Versorgung mit Vitamin C und es empfiehlt sich, die Eisenresorption aus der Nahrung zu steigern, indem man während des Essens zusätzlich Vitamin C, z.B. in Form von Fruchtsäften zu sich nimmt.


Kalzium

Die werdende Mutter muss ihrem Kind während der Schwangerschaft 25 - 30 g Kalzium für den Knochenaufbau zur Verfügung stellen. Nimmt die Mutter mit ihrer Nahrung zu wenig Kalzium auf, wird die für das Kind benötigte Menge auf Kosten der Mutter aus dem eigenen Kalziumvorrat im Skelett bereitgestellt. Diesen Mehrbedarf an Kalzium können sie durch eine ausreichende Aufnahme von Milch und Milchprodukten decken. Sollten sie keine Milchprodukte vertragen, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder der Hebamme alternative Kalziumquellen besprechen.

 

Probiotika

In einer finnischen Studie ergaben sich Hinweise dafür, dass Kinder, deren Mütter kurz vor der Geburt und während der Stillzeit Lactobazillus - enthaltende Nahrungsmittel einnahmen, weniger häufig eine atopische Dermatitis entwickelten als Kinder einer Vergleichsgruppe, welche ohne diese Zusätze ernährt wurden. Allerdings hatten am Ende der Beobachtungszeit beide Gruppen gleich häufig Sensibilisierung auf Nahrungsmittelallergene entwickelt. Damit bestehen bisher noch keine Beweise für einen allergiepräventiven Effekt der Probiotika. Sie scheinen durch eine antientzündliche Wirkung den Verlauf der Neurodermitis aber günstig beeinflussen zu können. Diese Beobachtungen sind zweifellos interessant. Es sind aber noch zu viele Fragen offen, die durch grössere Studien beantwortet werden müssen, bevor allgemeine Empfehlungen betreffend Probiotika in der Schwangerschaft oder in der Ernährung von Säuglingen gemacht werden können.

 


Wasser / Getränke


Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Verstopfung - das alles kann einem blühen, wenn man zu wenig Wasser trinkt. Wieviel sollte man eigentlich täglich trinken?

Der Mensch besteht zu über 50 % aus Wasser, das im Körper viele Funktionen übernimmt. Es dient als Transport- und Lösungsmittel von Nährstoffen und Stoffwechselprodukten, ist Reaktionspartner bei biochemischen Prozessen, reguliert die Körpertemperatur und ermöglicht die Quellung des Speisebreis im Darm. Ein Wassermangel hat schon nach wenigen Tagen schwerwiegende Folgen für den Körper. Das Blut dickt ein, der Kreislauf versagt und im Extremfall kann es zum Tod kommen.

Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von 2 % kann das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Bemerkbar macht sich das durch erhebliche Leistungseinschränkungen. Außerdem werden das Kreislaufsystem sowie die Entgiftungsfunktion des Körpers beeinflusst.
 
Erste Anzeichen für eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr sind Müdigkeit und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Verstopfung, Harnwegsinfekte sowie Verwirrtheit bei älteren Personen.

Täglich scheiden wir 1,5 - 2 Liter Flüssigkeit über die Atmung, den Schweiß und Urin aus. Das entstehende Flüssigkeitsdefizit muss über die Nahrung und Getränke ausgeglichen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) empfiehlt dafür täglich rund 1,5 Liter zu trinken. Unter bestimmten Umständen kann der Bedarf aber erheblich ansteigen.  Dazu zählen zum Beispiel sehr heißes Klima (Schwitzen) oder niedrige Außentemperaturen (feuchte Atemluft), körperlich anstrengende Arbeit oder Sport oder fiebrige Erkrankungen sowie Erbrechen und Durchfall.
 
Damit erst gar kein Durstgefühl entsteht wird am besten über den ganzen Tag verteilt Flüssigkeit zugeführt. Durst ist nämlich schon ein deutliches Warnzeichen vom Körper, dass Flüssigkeit fehlt. Insbesondere ältere Menschen oder Personen, die einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, sollten auf ausreichendes Trinken achten. Sie empfinden häufig keinen Durst und trinken deshalb zu wenig.


Empfehlenswerte Getränke

Gut geeignete Durstlöscher sind Wasser sowie ungesüßte Kräuter- und Früchtetees. Mineral- und Trinkwasser bieten nebenbei auch die Möglichkeit, die Calcium- und Magnesiumversorgung zu verbessern. Ebenso eignen sich stark verdünnte Obst- und Gemüsesäfte.

Zum Beispiel sind Saftschorlen im Verhältnis 1:1 bis 1:2 (Saft zu Wasser) auch als Sportlergetränke empfehlenswert. Sie leisten gleichzeitig, auf Grund ihres Vitamin- und Mineralstoffgehalts, einen Beitrag zur Nährstoffversorgung des Körpers. Zuckerhaltige Limonaden und Cola - Getränke eignen sich wegen ihres hohen Zucker- und Energiegehaltes nicht zum Ausgleich des Flüssigkeitsdefizits bzw. zum Durstlöschen.

Das gleiche gilt für alkoholische Getränke (ohnehin in der Schwangerschaft tabu, siehe „Drogen“), da diese den Kreislauf, insbesondere bei hohen Temperaturen, besonders belasten und die Nierenfunktion anregen, was zu einem zusätzlichen Flüssigkeitsverlust führt. Allgemein sollte, um Magenbeschwerden zu vermeiden, darauf geachtet werden, dass die Getränke nicht zu kalt sind. In warmen Ländern werden sogar bevorzugt warme Getränke konsumiert, da diese ohne den Kreislauf zu belasten, zu einem leichten Schwitzen und somit zu einer Kühlung des Körpers führen.

Doch welches Wasser soll getrunken werden? Es gibt in Deutschland zum einen die Trinkwasser- und zum anderen die Mineralwasserverordnung. Anhand der unten stehenden Tabelle sehen sie, dass unsere Trinkwasserverordnung wesentlich strenger gefasst ist. Grundsätzlich steht also dem Genuss aus der Leitung nichts im Wege. Schadstoffe (wie z.B. Kupfer) können höchstens über die Leitungen im Haus in das Wasser hineingeraten. Leider wissen die wenigsten wie ihre Leitungen beschaffen sind und deshalb greift man in der Regel zum Mineralwasser. Hier hat man die Qual der Wahl aus mittlerweile rund 560 Produkten. Und es sind auch einige dabei von denen man aufgrund ihrer Inhaltsstoffe die Finger lassen sollte. Sowohl Ökotest als auch die Stiftung Warentest vergleichen fast jährlich über 100 Produkte und das Ergebnis kann auch für Sie eine Entscheidungshilfe sein. Informieren Sie sich regelmäßig, auch auf unserer Website wird eine jährliche Zusammenfassung angeboten. Niedriger Preis muss übrigens nicht schlechte Qualität bedeuten und das gilt andersrum genauso.

Stoff Trinkwasser Mineralwasser
  Höchstwert nach TrinkWv in mg/l. In Klammern für Babynahrung empfohlen in mg/l, wenn abweichend. Mineralwasser in mg/l
Aluminium 0,2 kein Grenzwert
Arsen 0,01 0,01
Blei 0,01 0,01
Cadmium 0,005 0,003
Chrom 0,05 0,05
Zyanid 0,05 0,07
Fluorid 1,5 5,0
Natrium 200 (20) kein Grenzwert
Nickel 0,02 0,02
Nitrat 50 (10) 50
Nitrit 0,5 (0,02) 0,1
Quecksilber 0,001 0,001
Organische Chlorverbindungen 0,1 kein Grenzwert
Polycyclische aromat. Kohlenwasserstoffe 0,0001 kein Grenzwert
Pestizide, einzelne Substanz 0,0001 kein Grenzwert
Pestizide gesamt 0,0005 kein Grenzwert
Sulfat 240 kein Grenzwert

 

 

Mangelernährung


Die Ernährung einer Schwangeren wirkt sich bedeutend auf die Entwicklung und lebenslang auf die Gesundheit des Kindes aus. Die empfohlene tägliche Kalorienzufuhr für Schwangere liegt bei 2500 Kcal. Damit ist natürlich nichts darüber ausgesagt, wie und auf welche Nährstoffe diese Kalorienzufuhr verteilt werden sollte.

Bevor wir darauf eingehen, möchten wir zuerst die Folgen einer allgemeinen „Mangelernährung„ erläutern. Eine Mangelernährung im ersten Schwangerschaftdrittel kann zu einem überdurchschnittlich großem Kind bei Geburt führen. Das Ungeborene geht davon aus, dass der Mangel bestehen bleiben wird und versucht den Mangel auszugleichen, indem es für eine gesteigerte Ausnutzung des geringen Nährstoffangebotes sorgt. Das erreicht es durch eine Vergrößerung seiner Placenta, die dazu in der Lage ist, mehr Nährstoffe aus dem Blut der Mutter zu filtern.

Ernährt sich die Schwangere in den folgenden Schwangerschaftdritteln ausreichend,  wird das Kind durch die große Placenta ein überdurchschnittliches Wachstum erreichen und sogar kräftiger als ein Kind dessen die Mutter die gesamte Schwangerschaft über gut ernährt war.

Eine weitere Folge von Mangelernährung in der Schwangerschaft stellt ein erhöhtes Adipositasrisko für das Kind dar. Der Körper des Ungeborenen stellt sich darauf ein, dass der Mangel auch nach der Geburt bestehen bleiben wird. Deshalb reagiert es durch eine Programmierung  des Stoffwechsels, die zum Anlegen von Kalorienvorräten führt. Diese Reaktion war sinnvoll, als die Menschheit unter Nahrungsmangel litt. In diesen Zeiten, die Entwicklungsgeschichtliche lange zurückliegen, war es durchaus sinnvoll, in fetten Zeiten möglichst viele Energiedepots anzulegen, die über Hungerzeiten hinweghalfen. In unserer Zeit, in der ausreichend Nahrung zur Verfügung steht, werden also ständig unnötige Polster angelegt, die aber wegen fehlender Hungerzeiten niemals verbraucht werden. Dadurch kommt es zu Übergewicht. Übrigens wird von manchen diese Stoffwechsellage als „ langsamer Stoffwechsel“ bezeichnet.

Bei einer Mangelernährung während der gesamten Schwangerschaft verfügt das ungeborene Kind über weniger Wachstumshormone. Dadurch werden weniger Zellen im Körper angelegt. Das Kind wird nicht nur bei Geburt über eine geringe Länge, Kopfumfang und Körpergewicht verfügen, sondern für den Rest des Lebens auch bei guter Ernährung kleiner bleiben als in der Schwangerschaft normal ernährte Kinder.

Durch den Mangel an Wachstumshormonen wird zusätzlich die Vermehrung der Nervenzellen im Hirn geringer ausfallen.

 

Lebensmitteltabelle


Beigefügt finden Sie eine Lebensmitteltabelle. In der linken Spalte sind Lebensmittel aufgeführt, die selten Lebensmittelinfektionen verursachen, so dass von ihnen in der Regel keine Gefährdung ausgeht. In der rechten Spalte sind Lebensmittel aufgeführt, die Frauen während der Schwangerschaft aus Vorsorgegründen eher meiden sollten, da sie Toxoplasmoseerreger oder Listerien enthalten können und/oder eine Vermehrung von krankheitserregenden Mikroorganismen ermöglichen. Die Tabelle wurde von führenden Forschungsinstituten in Deutschland und Bundesministerien entwickelt.

Lebensmittelgruppe Lebensmittel, die keine oder sehr selten Lebensmittelinfektionen verursachen Lebensmittel, die Schwangere aus Vorsorgegründen eher meiden sollten
Gemüse
  • gegartes Gemüse
  • gründlich gewaschenes oder geschältes Gemüse
  • gründlich gewaschene Blattsalate
  • Vorgefertigte Schnittsalate
  • Vorgefertigte Rohsalate, unerhitzte Sprossen und Keimlinge
  • Ungewaschenes Rohgemüse, ungewaschener Salat
Obst
  • Erhitztes Obst (z.B. Obstkompott, Marmelade)
  • Gründlich gewaschenes oder geschältes Obst
  • Ungeschältes oder ungewaschnes Obst
Getreideerzeugnisse
  • Brot
  • Backwaren, Gebäck ohne Füllung
  • Getreideflocken
  • Gegarte Getreideerzeugnisse
  • Rohes Getreide
  • Frischkombrei, Keimlinge
  • Backwaren mit rohhaltigen nicht durch gebackenen Füllungen oder Auflagen (z.B. Pudding oder Creme)
  • Roheihaltige Speisen wie z.B. Tiramisu
Milch und Milcherzeugnisse

Sowohl Rohmilch* als auch Erzeugnisse aus Rohmilch müssen gekennzeichnet sein!
  • Wärmebehandelte Milch (pasteurisiert,ultrahocherhitzt, sterilisiert) und daraus hergestellte Produkte (z.B. Pasteurisierte Milch, H-Milch, Joghurt, Sauermilcherzeugnisse, Sahneerzeugnisse, Buttermilch)
  • Nicht wärmebehandelte Milch und daraus hergestellte Erzeugnisse (z.B. Rohmilch Vorzugsmilch, Sauermilcherzeugnisse aus Rohmilch)
  • Milchmischgetränke mit ungereinigten und nicht erhitzten Fruchtzusätzen (z.B. Milchshakes)
Käse

Bei Käse immer die Rinde abschneiden!

Käse aus Rohmilch muss gekennzeichnet sein!

Käse aus pasteurisierter Milch wird in der Regel nicht extra gekennzeichnet!
  • Schnitte- und Weichkäse ohne Rinde aus pasteurisierter Milch (z.B. Butterkäse, Edamer, Gouda, Leerdamer, Tilsiter, Brie, Camembert, Blauschimmelkäse
  • Hartkäse ohne Rinde, auch aus Rohmilch (z.B. Appenzeller, bergkäse, Chester, Emmentaler, Greyerzer, Pecorino, Parmesan
  • Industriell hergestellter und verpackter Feta, Frischkäse (-zubereitung), Hüttenkäse, Mascarpone, Mozzarella, Ricotta
  • Kochkäse, Schmelzkäse
  • Frisch geriebener Käse (ohne Rinde)
  • Käserinde generell
  • Schnitt- und Weichkäse aus Rohmilch (z.B. Robier, Reblochon, Brie, Camembert, Mont d ´Or, Rocamadour, Roquefort
  • Weichkäse mit Rotschmiere (z.B. Limburger, Munster, Romadur)
  • Sauermilchkäse (z.B. Handkäse, Harzer Roller, Korbkäse, Mainzer Käse, Spitzkäse, Stangenkäse)
  • Eingelegter Käse oder Frischkäse aus offenen Gefäßen (z.B. Feta, Schafskäse, Mozzarella)
Fleisch
  • Alle durchgegarten Fleischarten
  • Rohes Fleisch
  • Rohfleischerzeugnisse (z.B. Hackfleisch, Hackepeter, Mett, Tatar, Carpaccio)
  • Nicht durchgebratene Steaks
Fleischerzeugnisse
  • Schnittfeste Rohwurst (z.B. Salami, Cervelatwurst, Katenwurst, Plockwurst, Landjäger, Carbanossi, Chorizo, Schlackwurst)
  • Unter Erhitzung hergestellte Fleischerzeugnisse als Stückware oder Konserve, wie
  • Brühwurst (z.B. Bierwurst, Bierschinken, Bockwurst, Fleischwurst, Frankfurter und Wiener Würstchen, Gelbwurst, Jagdwurst, Krakauer, Leberkäse, Lyoner, Mortadella, Weißwurst)
  • Kochwurst (z.B. Corned Beef, Blutwurst, Leberwurst, Sülzwurst, Zungenrotwurst, Fleisch- und Leberpasteten)
  • Gegarte Pöckelfleischer-zeugnisse (z.B. gekochter Schinken, gekochtes Kasseler)
  • Streichfähige Rohwurst (z.B. Zwiebelmettwurst, Teewurst, Mettwurst, Schmierwurst)
  • Rohe Pökelfleischerzeug- nisse (z.B. Bündnerfleisch, Katenschinken, rohes Kasseler, Lachsschinken, Nussschinken, Parnaschinken, Rauchfleisch, Räucherspeck, Rollschinken, Schinkenspeck, Serrano-Schinken)
  • Länger haltbare, unter Vakuum oder Schutzatmosphäre vorverpackte Aufschnittware aus Brüh- oder Kochwürsten, rohen oder gegarten Pöckelfleischerzeugnissen oder erhitzten Fleischteilen
  • Fleischsalat ohne Konservierungsstoffe
Fischereierzeugnisse
  • Heißgegarte Fischereierzeugnisse (z.B. Brathering, Brautrollmops, Hering in Gelee oder in Tomatensauce, Rollmops in Gelee, Garnelen- oder Krebsfleisch)
  • Kaltgegarte, aber stark gesalzene, stark gezuckerte oder stark gesäuerte Fischereierzeugnisse (z.B. Seelachsschnitzel, Lachsersatz, Sardellen, Anchovisfilet,  Bismarckhering, Kronsild, marinierter Hering, Rollmops, Heringstip, Heringsfilet, Herinhshappen, Salzheringe, Matjes-Hering)
  • Rohe Fischereierzeugnisse (z.B. Sushi, Austern, Shrimps, Kaviar)
  • Kalt gegarte und mild gesalzene Fischereierzeugnise (z.B. Graved Lachs, Holländische Matjes)
  • Kalt geräucherte Fischereierzeugnisse (z.B. Räucherlachs
  • Heiß geräucherte Fischereierzeugnisse (z.B. Bückling Kieler Sprotten, Räuchermakrelen, Räucheraal, Räucherforellen, Schillerlocken, Stremel-Lachs)
Getränke
  • Industriell hergestellte und abgepackte Gemüse- und Fruchtsäfte
  • Frisch gepresste Säfte aus ungewaschenem Obst und Gemüse
Verschiedenes
  • Industriell hergestellte und abgepackte Oliven
  • Industriell hergestellte und abgepackte Eiscremes
  • Vorgefertigte Sandwiches
  • Angebrochene Verpackungen von Mayonnaise und Salatdressings (jeweils ohne Konservierungsstoffe)
  • Rohe und nicht ganz durchgegarte Eier , Mayonnaise aus rohen Eiern,  Salate mit Mayonnaisen aus rohen Eiern, Süßspeisen mit rohen Eiern (z.B. Tiramisu, Mousse au Chocolat)
  • Oliven aus Thekenware
  • Eiscreme mit ungereinigten nicht erhitzten Fruchtzusätzen

 

*Rohmilch ist unbehandelte Milch direkt aus dem Kuhstall. Sie enthält Keime: solche, die die Milch säuern und zur Käsereifung nötig sind. Aber sie enthält auch unerwünschte Erreger und manchmal auch Krankheitserreger. Durch den Einzug der Technik in den Kuhstall kann man heute nur noch in Ausnahmefällen Rohmilchkäse herstellen. Durch die Fütterung von Silage (vergorener Maishäcksel) schmeckt die Milch anders und kann Pilzsporen enthalten, die den Käse während der Reifung verderben würden. Außerdem muss die Milch beim Bauern gekühlt werden, da sie nur alle zwei Tage abgeholt wird. Dadurch können sich die kälteliebenden Verderbniserreger besser vermehren als die wärmeliebenden nützlichen Milchsäurebakterien.

Damit in der Käserei alles nach Plan läuft, wird die Milch erhitzt (Pasteurisierung) und danach einer Starterkultur zugesetzt. Damit erreicht man einen hygienisch einwandfreien Käse, der jedoch geschmacklich standardisiert ist. In Frankreich wird der Käse thermisiert, das heißt die Milch wird über einen längeren Zeitraum erwärmt, was zum gleichen Ergebnis führt, ohne das eine technisch nachweisbare Pasteurisierung nötig ist.

 

Bio - Lebensmittel


Bio = besser?

Der Leitgedanke des ökologischen Landbaus ist das Wirtschaften im Einklang mit der Natur um gesunde und wertvolle Lebensmittel zu erzeugen und die Umwelt zu schützen. Den Verzicht auf chemisch - synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel und die artgerechte Tierhaltung stehen dabei im Mittelpunkt.

Aber nicht nur der Anbau entscheidet über die Qualität eines Nahrungsmittels, sondern auch die Verarbeitung. So dürfen bei der Herstellung von Bio - Produkten nur 36 Zusatzstoffe verwendet werden - gegenüber den 300, die in der EU für konventionelle Lebensmittel erlaubt sind. Geschmacksverstärker, Farbstoffe, künstliche Aromen, chemisch veränderte Fette und Stärken sind verboten.

Viele Mediziner empfehlen Bio-Produkte. Wenn es um den Pestizidgehalt geht, können sich Bio-Produkte in wissenschaftlichen Studien eindeutig gegenüber Vergleichsproben aus konventionellem Anbau behaupten. Gute Ergebnisse erzielen Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft auch bei Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.

Bei den Nitraten ist das Ergebnis nicht eindeutig. Bei der Schwermetall - Belastung gibt es keine Unterschiede zu konventionellen Produkten, was auf die generelle Umweltbelastung zurückgeführt werden kann.

Bei der Milch schnitten Bioprodukte jedoch eindeutig besser ab: Der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren liegt in allen Untersuchungen bei Bio-Milch über jenem von konventionellen Produkten. Der Gehalt an Mineralstoffen und Vitaminen ist in Bio - Lebensmitteln immer höher oder zumindest gleich hoch wie in der konventionellen Vergleichsprobe. Bei den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen, die mit antioxidativer Wirkungen in Zusammenhang gebracht werden, ist Bio eindeutig besser.

Um auf die einleitende Fragestellung zurückzukommen: Bio ist nicht grundsätzlich besser, aber in vielen Teilbereichen. Die Forschungslage ist noch immer recht uneinheitlich.

Woran erkenne ich Bio-Lebensmittel?

Die Begriffe "ökologisch" und "biologisch" ebenso wie "öko" und "bio" sind seit 1993 gesetzlich geschützt und stehen für das Einhalten der EG - KO - Verordnung Nr. 2092/91. Diese Verordnung schützt Verbraucher europaweit vor irreführenden Produkt-Kennzeichnungen.

Das staatliche Bio-Siegel besagt, dass die damit gekennzeichneten Produkte nach den Standards dieser Verordnung produziert wurden.

Die Kontrollstellennummer muss immer angegeben sein (z.B. DE-001-Öko-Kontrollstelle). Der Begriff "Naturkost" kann Ökoware bezeichnen, muss es aber nicht.

Die Kontrolle bei KO - Produkten ist so umfassend wie bei kaum einer anderen Lebensmittelgruppe. Das Kontrollsystem ist ähnlich organisiert wie der TÜV. Bio-Produzenten müssen sich bei einer zugelassenen Kontrollstelle anmelden. Mindestens ein Mal pro Jahr werden intensiv und unabhängig kontrolliert: der gesamte Betriebsablauf, Felder, Ställe, Lager, Produktions- und Verkaufsstätten, die Buchhaltung. Zusätzlich erfolgen unangemeldete Kontrollen. Ist der Betrieb einem Verband angeschlossen, kontrolliert dieser noch einmal extra, ob die - oft strengeren - Verbandsregeln eingehalten werden.


Warum sind Bio-Produkte oft teurer als konventionelle Lebensmittel?

Umweltschonende und tiergerechte Produktion bedeutet geringere Erträge im Pflanzenbau und niedrigere Leistungen in der Tierhaltung. Die Anzahl der Tiere ist an die Fläche gebunden. Der hofeigene Anbau des Tierfutters vermindert die Fläche mit vermarktungsfähigen Pflanzen. Da auf chemisch - synthetische Pflanzenschutzmittel verzichtet wird, müssen die Bio-Bauern Unkraut z. B. mechanisch bekämpfen. Auch die Versorgung der Tiere ist häufig zeitaufwendiger. Dieser höhere Arbeitseinsatz kostet Geld. Kontrollen und Analysen sind teuer. Aufgrund der geringeren Handelsmengen verfügt der Ökolandbau noch nicht über die kostengünstigen Strukturen bei Logistik, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Qualität hat ihren Preis. Dennoch kann man auch beim Bio-Einkauf sparen:

  • Wählen Sie Produkte der jeweiligen Jahreszeit, am besten aus der Region.
  • Kochen Sie mit frischen Zutaten anstelle von Fertiggerichten.
  • Essen Sie seltener, dafür aber bewusst qualitativ hochwertiges Fleisch.
  • Verabreden Sie sich mit Freunden für gemeinsame Großeinkäufe direkt beim Erzeuger / ab Hof oder organisieren Sie Gemeinschaftsbestellungen.

 

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